Monatsarchiv für September 2007

Das Auge ist eine Kugel!

emppuzeichnet.jpgtuomaszeichnet.jpgEin Spruch, der zunächst Augenrollen hervorgerufen hat. Klar ist das Auge eine Kugel, weiß doch jeder. Doch ich hätte nie gedacht, dass gerade diese Aussage der Schlüssel zu meinen Fähigkeiten des Portraitzeichnens ist. So ganz talentfrei bin ich dann wohl doch nicht. Natürlich ists nicht perfekt, aber ich bin trotzdem saustolz drauf

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Listening to: Nightwish - Reach

30. September 2007 | KreaTief | 0 Kommentare

Sushi Patrol II

nightwish-ausbeute.jpgspshirt.jpgKleine Schadensbilanz am Tag danach: Mein Nacken ist zu gar nichts mehr zu gebrauchen, ebenso wenig meine Unterarme. Irgendwo musste die Kraft des Bangens ja hin, und ich glaub, da hab ich noch ein wenig was von. Aber das wars trotzdem wert. Meine Tasche ist ein wenig angesifft, und ich weiß nich, obs Makeup oder Edding ist… ich tippe auf ersteres. Weird.

Rechts und links übrigens die Ausbeute. Auf dem einen Bild die Setliste, die Eintrittskarte und ein Aufkleber - auf dem anderen das Motiv des TShirts, das ich mir gekauft habe.

Und nun die Photos, unkommentiert: Den ganzen Beitrag lesen »

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Listening to: Nightwish - Cadence of her last breath

29. September 2007 | On the road | 0 Kommentare

Sushi Patrol

Manche Konzerte stehen unter einem schlechten Stern und werden dann umso besser, als man es erwarten würde. So dieses Konzert.
Da der Weg nach Hamburg mit dem Auto immer so eine Sache ist, haben wir extra einen Puffer eingebaut, um trotz allem rechtzeitig anzukommen. Dieser Puffer setzte voraus, dass ich die letzten vier Stunden in der Schule abklemme. Klar, kein Problem, ohne Politik kann ich leben, und Kunstgeschichte… na einmal kann ja nicht sooo schlimm sein.
Dann die Schreckensnachricht: Klausur. Politik. Fuck.
Also plante ich eifrig an einer Geschichte, die ich meinem Arzt erzählen konnte, um einen Attest zu kriegen - in dem Fall wär ich gar nicht erst hingegangen. Doch das Problem erledigte sich von selbst, als meine Lehrerin Anfang letzter Woche spontan krank wurde, und noch immer nicht genesen ist. Also zog ich heute vier Stunden durch und ging dann nach Hause. Von dem ganzen “Du musst besonders krank wirken!” wurde mir dann tatsächlich ein wenig flau, aber das legte sich zum Glück. Ich schaffte alles in der kurzen Zeit, und trotz kleiner Verspätung dank der Bahn gings dann auf große Tour.
Das Navi führte uns sicher zum Showpalast Delphi, und trotz Stau kamen wir rechtzeitig an. Viel zu früh eigentlich - doch viel Zeit verbrachten wir dann damit, ein Klo zu suchen.
Sushi Patrol also. Wir kauften uns Shirts, wie es sich für artige Fans gehört, und schlurften dann gemächlich gen Bühne, wo wir einen Platz in der ersten Reihe direkt vorm Keyboard bekamen.
Nachdem ein paar Probleme mit dem Bass erledigt waren, kam ein Mann auf die Bühne und verkündete: “Es tut mir leid, ich habe schlechte Nachrichten… Sushi Patrol können leider nicht auftreten.” Ein “Ooooh” ging durch die Menge. Der Herr ließ sich viel Zeit für seine weitere Ansage: “Aber statt dessen konnten wir ein paar Finnen auftreiben, die heute für euch spielen… Nightwish!”, gefolgt von Jubel unsererseits.
Natürlich war mir schon vorher bekannt, dass es sich um einen Secret Gig handeln sollte, und ich war froh, dass es sich doch nicht so sehr herumgesprochen hatte, wie ich es befürchtet hatte, nachdem es plötzlich jeder herumposaunte. Das Publikum war angenehm klein, nicht zu vergleichen mit einer großen Hallentour, wie sie nächstes Jahr folgen wird. davon ab, dass das Ticket dann 43 Eus kosten wird und dieser Gig hier nur 23 Eus. Den ganzen Beitrag lesen »

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Tierarztupdate

Das wichtigste zuerst: Loki lebt.
Er hat etwas am Herzen, das ich mir nicht mal merken konnte, jedenfalls ist es überdimensional und er muss ab sofort jeden Tag ein Krümelchen Herztablette zu sich nehmen, dazu mindestens eine Woche Penicillin. Ob dann noch Entwässerungstabletten dazukommen, entscheidet sich nächsten Dienstag, wenn ich nochmal hin muss. Für heute hat eine Spritze damit genügt, und er plätschert auch fröhlich vor sich hin, mit Vorliebe auf mein Bett. Allein in einem Tag hat er 100g abgenommen, und das bei einem Körpergewicht von nunmehr 860g - also wirklich wirklich viel. Heute gibt er sich auch lebensfroher und aktiver als vor dem ersten Tierarztbesuch, wo er fast nur noch gefressen und geschlafen hat, mit Unterbrechungen des Klobesuchs. Da wisch ich doch gerne einmal mehr den Boden auf. Das Bett bezieh ich heute definitiv nicht mehr neu. Ist ja auch nur der hintere Rand meiner Decke. Wenn das Kissen verschont bleibt.. bitte.
Mit den Herztabletten kann ich leben - und er auch. Die größten Sorgen also unbegründet (aber das Gefühl, möglichst bald zum TA zu müssen, wiederum begründet).

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Listening to: Blue Man Group - Opening Mandelbrot

25. September 2007 | Ferret.Content | 0 Kommentare

Tierarzthorror

Nach einigem hin und her hab ich mich entschlossen, doch schon heute mit Lokilein zum Tierarzt zu gehen. Die Vorgeschichte war, dass ich gerne mit Mara zusammen gegangen wäre, weil Loki irgendwie uns beiden gehört (sie hat ihn adoptiert, bezahlt etc, ich hab ihn dann aufgenommen, weil ihr Alex nicht mit dem Kleinen klar kam, und lasse sie hin und wieder an seinem Leben teilhaben). Mara hatte in letzter Zeit aber viel mit ihrer Hausarbeit zu tun, und konnte den Besuch nicht wirklich unterkriegen. Dass sie am Sonntag nach England fliegt, ist der Terminsuche nicht gerade förderlich, und so blieb nur der Donnerwoch. Donnerwoch habe ich aber keine Zeit, denn da habe ich Norwegisch. Bliebe also nur das Warten, bis Mara wieder aus England zurück ist - was in etwa zwei Wochen der Fall sein dürfte.
Doch solange, habe ich gestern beschlossen, mag ich nicht warten. Der Zwerg klingt übel, wenn er röchelt, und dass er Fell verliert, tut sein Übriges. Also warte ich nun, bis der Tierarzt auf macht und schlurf dann hin, in der Hoffnung, dass mein schlechtes Gefühl unbegründet ist, und der Zwerg noch eine Weile bei mir leben darf.
Das Warten ist eindeutig das Schlimmste. Und dass dank einer ausgefallenen Sportstunde noch viel mehr Zeit zum Absitzen dazugekommen ist, macht es nicht leichter. Ich kann ja nicht mal wirklich posten… Gnah.

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Listening to: Helloween - Fallen to pieces

24. September 2007 | Ferret.Content | 0 Kommentare

Absolut talentfrei

Das ist einer dieser Tage, die man eigentlich aus dem Kalender streichen könnte. Ein Stundenplan, bestehend aus Mathe, zwei Stunden Beschäftigungstherapie, und dann das Event, weswegen wir eigentlich alle da waren: das erste richtige Treffen fürs Jahresprojekt. Eingeteilt sind wir in zwei Gruppen, nur eine Gruppe muss anwesend sein, nur eine präsentiert. Ich hab meine Idee für echt toll gehalten.
Bis heute.
Mein Jahresprojekt ist die Erarbeitung der werbetechnisch relevanten Dinge für eine Systemgastronomiekette. Will sagen alles vom Logo über Briefpapier bis zu Speisekarten und Becher und all sowas. Die Idee ist auch gut angekommen. Nur meine Entwürfe nicht. Ich hasse es wirklich, wenn jemand meinen Chef niedermacht, nur weil er nicht studiert hat. Überhaupt hab ich ein großes Problem mit Leuten, die der Meinung sind, dass man nichts kann, nur weil man nicht studiert hat. Ich selbst will nicht studieren, sondern eine Ausbildung, und das ist wunderbar. Ich will nicht zu der oberen Elite gehören, sondern einfach nur mein Leben leben. Doch wenn mir dann jemand mit großen Worten einredet, dass jemand, der Design nicht studiert hat, in der Branche nichts zu suchen hat, hab ich echte Probleme, nicht vor versammelter Mannschaft loszuheulen.
Okay, ich hab halt kein Talent. Hab ich nie behauptet. Kunstgeschmack hab ich auch keinen, wenn man sieht, dass alles, was ich mache, nicht gut ist, und alles, was gut ist, mir einfach nicht gefällt. Meine Meinung interessiert aber keinen, denn ich mach die Noten nicht. Ich finds arm, dass man gerade in der Gestaltung nicht seinen eigenen Weg findet, sondern sich nur danach richtet, was eine Person gut findet. Weil sie studiert hat.
Sehen wirs also ein, ich habe kein Talent, was Gestaltung angeht. Musik kann man auch von der Liste streichen, so sehr ich Musik auch liebe, als Teil meines Lebens, als Soundtrack of my life, als… etwas, ohne das ich nicht leben kann oder will. Ich kann keine eigene Musik machen, ich hörs einfach nicht.
Und schreiben? Rumschwallen kann ich, aber wirklich schreiben.. ich fand es heute treffend, als ich meinte, dass ich immer Symphonien schreiben will, aber am Ende kommt immer Alle meine Entchen raus. Worte liegen mir also auch nicht so, wie ich immer gehofft habe.
Und nun?
Hoffentlich baut mich der Norwegisch Kurs nachher etwas auf…

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Listening to: Tanz der Vampire - Vor dem Schloss

20. September 2007 | At work, Own little world | 0 Kommentare

Museums…cubes

Nach 8 Stunden des Zeichnens ist es kaum zu glauben, aber auf die letzte Viertelstunde wurde die ganze Klasse (oder jene, die nicht krank sind) nochmal kreativ. Als neues Projekt sollen wir Würfel bauen, wie sie in (auf?) der Museumsinsel Hombroich zu finden sind. Fünf Skizzen sollten wir machen, eine davon nachbauen, eine exakt nachzeichnen, mit Grund- und Aufriss, und eine experimentell oder malerisch darstellen. Natürlich ist noch keiner über die Skizzen hinaus, aber ich find meine vier von fünf so kreativ, dass ich sie doch mal bloggen wollte:
kastengebaude.jpg
Oben rechts hab ich ein wenig mit der Perspektive gespielt. Das ganze soll (ist erst im Nachhinein entstanden, deshab wirkt es nicht so ganz) eine Wölbung an der Decke haben. Man kommt rein, und alles ist weiß gestrichen. Die Kuppel jedoch ist aus Glas mit unterschiedlicher Stärke, und hier und da ein paar große Kristalle. Das einfallende Licht wird gebrochen und in Regenbögen auf die Wände projeziert.
Oben links ist mein Natur-Cube. Auf dem Dach befindet sich ein Teich eingelassen, in dem auch Pflanzen und ein paar Fischis zu finden sind. An allen vier Seiten läuft das Wasser gleichmäßig ab und in einen kleinen See, der um den Cube herum gebaut ist - man kommt nur über eine Planke in das Ding selbst. Durch die geschickt geformte Eingangstür werden die Besucher nicht nass. Dadurch, dass die Wände aus Glas sind, kann man das Wasser auch von innen sehen, und trotzdem werden die Bilder nicht nass, die an den drei Wänden ohne Tür befestigt sind. Natürlich auch in Wassertönen.
Unten links sieht man, dass ein Stückchen vom Gebäude abgesplittert wurde. Darin ist eine große Glaskuppel eingelassen, durch die das Licht fällt und gebrochen wird. Zusätzlich findet man Glas-”Striche” um sie herum und auf dem Dach, außerdem zwei Fensterchen, durch die das Licht in (hoffentlich) faszinierenden Formen einfallen wird.
Unten rechts mein Jack-O-Latern-Cube, der sich fast von selbst erklärt. Oben und an den Seiten befindet sich Buntglas in Halloweentönen, und innen hängt von der Decke ein riesiger Kronleuchter. (Oder doch ein Lagerfeuer? Ich weiß es noch nicht. Auf jeden Fall soll das Ding gut beleuchtet werden, wie ein echtes Jack-O-Latern).
Für das Fünfte muss ich mir nochmal was einfallen lassen… aber das hat ja Zeit.

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Listening to: Nightwish - Slaying the Dreamer

19. September 2007 | At work, KreaTief | 0 Kommentare

Bücher!

Büchereien sind so etwas wie Süßigkeitenläden für andere. Oder mich. Ich liebe auch Süßigkeitenläden, oder Spielzeugläden und auch Buchhandlungen… aber darum geht es ja nicht.
Als ich in Hannover gewohnt habe, hab ich manchmal Nachmittage damit verbracht, durch eine der vielen Büchereien zu wandern und einfach zu stöbern. Oder ich hab zuvor im Internet gestöbert und eine Reihe interessanter Bücher in der Landesbib abgeholt. Vor allem diese Bibliothek war großes Kino für mich, mit all den Vorschriften, dem umständlichen Weg, an etwas zu kommen, und natürlich den ganz alten Schinken. Doch, Büchereien sind schon toll.
In Peine ist das ganze etwas kleiner gehalten, aber es gibt zu jedem Thema das eine oder andere Buch. Das ganze für 10 Euro im Jahr. Ich hatte gestern mit dem Gedanken gespielt, für das Jahresprojekt die Karte verlängern zu lassen, durfte dann aber feststellen, dass alle interessanten Bücher ausgeliehen waren. Also fiel die Wahl auf die Bib in Braunschweig, wo ich ja sowieso zur Schule gehe. Kostet zwar 2 Eus mehr, ist aber um einiges größer und hat noch ein paar Zweigstellen. Und es ist toll. Ich liebe Gebäude voller Bücher, in denen ich mich verlaufen kann. Und das Stolpern über Themen, zu denen man grad eigentlich gar nix haben wollte, aber genau DIESES Buch muss doch noch dazu. Und schlussendlich ist der Rucksack zum Bersten voll.
Wenn der Weg nicht so weit wäre, wäre das ganze natürlich noch viel toller, aber damit muss ich leben. Zum Thema hab ich zumindest etwas Literatur gefunden und allein das ist schon das Geld wert. Wenn ich irgendwann auch noch das neue Gablé in die Finger kriege - perfekt!

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Listening to: Annihilator - Snake in the grass

18. September 2007 | Own little world | 0 Kommentare

Spocht

Manche Dinge gehören nicht an eine Fachoberschule, behaupte ich einmal ganz dreist, und verweise damit auf den Sportunterricht, der an der OKS zum 12. Schuljahr dazugehört. Sport, wie ich ihn in Erinnerung habe, war immer grässlich. Nachdem ich in der 5. Klasse das einzige Mal eine 2 in Sport hatte, ging es nach dem Umzug nach Peine rapide bergab. Umgeben von Vereinssportlern und sofort zwei Noten schlechter bewertet, wenn man in keinem war, gab es einfach keine Chance für mich unsportliche Kröte. Misserfolg grenzte an Misserfolg, und Sport war einfach das Hassfach Nr. 1, weil es keine Stunde gab, in der ich mir nicht vorkam wie der hinterletzte Dreck.
Nun ist das zum Glück anders. Viele in der Klasse sind genauso unsportlich wie ich und lassen mich in einem völlig anderen Licht erscheinen. Dass der Schwerpunkt nicht auf Leistung, sondern auf Engagement gelegt wird, find ich auch gut. Da macht sogar das verhasste Volleyball auf einmal Spaß.

Trotzdem - was hat Sport an einer Fachoberschule zu suchen? Hätten wir nicht ein weiteres Fach kriegen können? Oder mehr als eine Dreiviertelstunde fürs Jahresprojekt?

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Listening to: Rhapsody - Guardiani Del Destino

17. September 2007 | Own little world | 0 Kommentare

There we go!

Vielleicht liegt es daran, dass ich im Moment sowieso etwas weird drauf bin, aber irgendwas wollte tatsächlich, dass ich das Bloggen wieder aufnehme. Und da ich nichts mehr finde, das ich an dieser Seite noch ein- oder umbauen mag, wird nun wohl oder übel wieder gepostet. Einzig und allein fehlen noch die Links zu den anderen Seiten, die aber in den Tagen folgen werden, wenn ich möchte, dass diese Seite öffentlich ist. Vorher nicht.
Just gerade fühle ich mich ziemlich busy. Ich hab es zwar geschafft, Günter Grass’ “Im Krebsgang” in der vorgeschriebenen Zeit zu lesen (oder zu hören, nachdem ich aufs Hörbuch umgestiegen bin), doch das heißt nicht, dass ich von der Schule aus nicht ausgelastet bin. Zum einen schreit das Jahresprojekt danach, endlich angefangen zu werden (die gesamte Werbetechniklinie für einen Systemgastronomiebetrieb, etwas, das ich hier sicherlich auch nochmal erläutern werde), in Deutsch muss ein Buch gelesen werden, in Englisch ein anderes (aber das hat zum Glück noch Zeit, obwohl ich mich sehr auf Billy Elliot freue), und nach drei Wochen Unterricht stehen tatsächlich schon die ersten Klausuren an. Angespannt? Ich? Nein, aber ausgelastet. Was durchaus eine willkommene Abwechslung ist.
Also hier bin ich wieder. Alive & blogging again. Whoopie.

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